• Künstlerin Karen Kilimnik

  • Romantic Sublime

    Limited Edition, handbemalt, 2010

Karen Kilimnik

Im Kern ihrer Arbeit steht das Zusammenspiel von romantischer Tradition und Konsumkultur, das ihren Werken einen eindringlichen und gleichzeitig eigenwilligen Schönheitssinn verleiht.

Karen Kilimniks Werke wurden bereits im Museum of Modern Art, Chicago und im Musée d’Art Moderne, Paris präsentiert. Die aus Philadelphia stammende Künstlerin ist eine Schlüsselfigur der zeitgenössischen Kunst, deren Entwürfe in den Meisterwerkstätten der Manufaktur realisiert werden.

Unerschrocken kultiviert Kilimnik ihren Sinn für Romantik und bewahrt sich stets – wohlwissend – einen kritischen Blick gegenüber menschlichen Sehnsüchten und Projektionen, die sich auf hochgelobte Werke der Bildenden Kunst, aber auch auf Prominente und Superstars der flüchtigen Welt der Popkultur richten. Ihr Werk versetzt die reale Welt in einen Kosmos aus Tagträumen und Erinnerungen – der zuweilen sanfter, zuweilen auch bedrohlicher als die Realität wirken kann.

„Die Welt des Balletts und der Kindheit, der romantischen Malerei und Popmusik, der Ikonen aus Film und Mode, der Hexerei, der Zeitreisen und des Mordes beinhaltet eine Symbolik, die aus ferner und jüngster Vergangenheit in eine verunsichernde Gegenwart getragen wurde. In einer Welt, in der die Naturgewalten, die Jugend und der Terror eine beängstigende Wirkung zeigen, lässt uns Kilimniks Kunst wieder nach romantischer Erhabenheit streben.“ (Karen Schaffner, Institute of Contemporary Art, Philadelphia).

Ihre Edition ROMANTIC SUBLIME für Nymphenburg wurde auf der Art Basel 2010 präsentiert und war innerhalb kurzer Zeit ausverkauft.

Karen Kilimnik (geb. 1955) lebt und arbeitet in Philadelphia.

Neben Beteiligungen an verschiedenen Gruppenausstellungen widmeten ihr zahlreiche Ausstellungshäuser Werkschauen: u.a. im MCA Museum of Modern Art, Chicago (2008), im Aspen Art Museum (2008), im Moca Museum of Contemporary Art Miami (2007) sowie im Historischen Museum Basel (2005), in der 303 Gallery New York (2006), im Musée d’Art Moderne, Paris (2006) und im Irish Museum of Modern Art, Dublin (2002).

Bis Ende 2011 sind ihre Arbeiten neben Werken von Rosemarie Trockel, George Condo, John Baldessari, Thea Djordjadze, u.a. in der Rubell Family Collection in Miami zu sehen.

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