Biskuit

Tierplastiken von einzigartiger Ästhetik

Bei diesen Tierplastiken handelt es sich um Figuren, die mit Ausnahme des Rhinozerosses (18.Jhdt), zwischen 1908 bis 1936 von so bedeutenden Künstlern wie Theodor Kärner, Wilhelm Neuhäuser und August Göhring entworfen wurden. Zu Anfang des 20. Jahrhunderts waren Tierfiguren aus Porzellan in ganz Europa „en vogue“. Ernst Jaffé schrieb 1914: „Man hatte vorher schon so viele Porzellantiere gesehen, aber die Nymphenburger waren anders.“ Von einzigartiger Ästhetik zeichneten sie sich auch durch ihre außergewöhnliche Naturtreue aus.

Das Biskuitporzellan (unglasiertes Porzellan) bringt die hohen bildhauerischen Qualitäten der Nymphenburg Tiere besonders gut zur Geltung. Die schwarze Einfärbung des Scherbens unterstreicht den Detailreichtum der Figuren besonders ausdrucksstark.

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